Weihnachtswunschliste erstellenDer Wunschzettel für die ganze Familie.

Schluss mit der Frage „Was wünschst du dir eigentlich?“ in fünf Chats. Ein Link, und alle wissen, was Freude macht — und was schon jemand anderes besorgt.

Ihr wichtelt? Namen ziehen mit Wunschliste →

Frohe Weihnachten.

Ein Tisch mit Tännchen, Kerzen und Lichterkette
  • Für jedes Familienmitglied

    Ein Wunschzettel für jedes Kind, einer für die Großen — mit Familienprofilen behältst du alle im Blick, und die Familie bekommt einen Link.

  • Nichts doppelt unterm Baum

    Reserviert heißt vergeben. Wer was schenkt, bleibt geheim — auch vor dir. Die Überraschung an Heiligabend bleibt.

  • Preisalarm

    Mit Wunscherei Plus sagen wir dir Bescheid, wenn ein Wunsch günstiger wird — praktisch in den Wochen vor dem Fest.

So entsteht dein Wunschzettel

  1. 1

    Anlegen

    Anlass wählen, Titel und Datum eintragen. Die Gestaltung passt sich dem Anlass an.

  2. 2

    Wünsche sammeln

    Einen Produktlink aus einem Shop einfügen oder einen eigenen Wunsch anlegen — auch ohne Shop, als Geldbetrag oder als gemeinsames Geschenk.

  3. 3

    Teilen

    Den Link per WhatsApp, E-Mail oder QR-Code verschicken. Gäste reservieren ohne Konto, und alle sehen, was noch frei ist.

Was auf einen Wunschzettel passt

Für Kinder

  • Puppenhaus oder Ritterburg
  • Bausteine
  • Bücher und Hörspiele
  • Schlitten
  • Gesellschaftsspiel
  • Kinderkamera
  • Bastelset
  • Laufrad oder erstes Fahrrad

Für Erwachsene

  • Kuschelige Decke
  • Ein gutes Buch
  • Kochbuch
  • Konzertkarten
  • Kaffee aus der Rösterei
  • Hausschuhe aus Filz
  • Gutes Werkzeug
  • Zeit zusammen

Für Oma und Opa

  • Fotobuch vom Jahr
  • Ein Nachmittag mit den Enkeln
  • Kalender mit Familienfotos
  • Wanderkarte und Thermoskanne
  • Karten fürs Theater
  • Blumenzwiebeln fürs Frühjahr

Ohne Shop

  • Kinoabend zwischen den Jahren
  • Schlittschuhlaufen
  • Backnachmittag
  • Ein Ausflug im Frühling
  • Beitrag zum Fahrrad
  • Gemeinsamer Urlaub

Gutscheine, Geld und Erlebnisse

Nicht jeder Wunsch passt unter den Baum: Ein gemeinsamer Ausflug, Karten fürs Theater oder ein Nachmittag mit den Enkeln sind Wünsche ohne Shop. Für etwas Größeres, etwa ein Fahrrad im Frühjahr, sammelst du mit einem Geldbetrag mit Ziel.

Gemeinsam schenken

Großeltern, Tanten und Paten wollen alle etwas Schönes schenken? Für den großen Wunsch legen sie zusammen — jeder sagt einen Betrag zu, und alle sehen, wie viel noch fehlt.

Warum ein Wunschzettel für die ganze Familie?

Bis Weihnachten läuft in vielen Familien dasselbe Gespräch: „Was wünscht sich die Kleine?“, fragt die Tante. „Hat sie das Puzzle schon?“, fragt Oma. Und Papa tippt die Antwort in drei Chats gleichzeitig. Eine Weihnachtswunschliste beendet das. Du legst sie einmal an und teilst einen Link — und jeder, der schenken will, sieht, was Freude macht und was schon jemand besorgt.

Anders als der Zettel am Kühlschrank lebt die Liste online: Wünsche kommen mit einem Link aus jedem Shop, mit Bild und Preis, oder als eigener Eintrag ganz ohne Shop. Wer etwas schenkt, tippt auf „Ich schenke das“ — ohne Konto, ohne App. Für alle anderen ist der Wunsch dann vergeben; du selbst siehst nicht, von wem. So bleibt Heiligabend eine Überraschung.

Mit Familienprofilen legst du für jedes Kind einen eigenen Wunschzettel an und behältst alle auf einer Seite im Blick. Große Wünsche — das Fahrrad, der neue Schreibtisch — stehen als „Gemeinsam schenken“ auf der Liste: Großeltern, Paten und Tanten sagen je einen Betrag zu, und alle sehen, wie viel noch fehlt. Niemand muss Geld einsammeln, und wir leiten keines weiter. Lieber eine einzige Liste für alle? Dann bekommt jeder Wunsch eine Gruppe — „Mia“, „Ben“, „Mama“ — und die Familie sieht die Wünsche nach Personen geordnet.

Wunschzettel schreiben mit Kindern: Lasst sie die Wünsche selbst aussuchen und mit dem Herzenswunsch markieren, was ihnen am wichtigsten ist. Der selbstgemalte Wunschzettel wird fotografiert und als Titelbild auf die Liste gesetzt — so bleibt er, wie er ist, und die Familie bekommt trotzdem einen Link. Sechs bis zehn Wünsche reichen; eine längere Liste macht Oma die Auswahl nicht leichter.

Und wenn die Familie weit verstreut ist? Der Link geht per WhatsApp nach Hamburg und per Mail nach Kanada, und wer mag, bekommt die Seite auf Englisch. Jeder sieht denselben Stand: Was um zehn Uhr in München reserviert wird, ist um zehn Uhr eins in Toronto vergeben.

Und nach Weihnachten? Die Liste bleibt. Was nicht unterm Baum lag, steht weiter drauf — für den Geburtstag im Frühjahr oder das nächste Fest. Der Link bleibt derselbe, und im nächsten November fängst du nicht bei null an.

Text zum Teilen — zum Kopieren

Drei Vorlagen für WhatsApp, die Familiengruppe oder die Weihnachtspost. Namen und Link einsetzen, fertig.

Für die Familiengruppe

Hallo ihr Lieben, damit dieses Jahr nichts doppelt unterm Baum liegt, haben wir die Wunschzettel der Kinder online gesammelt: [Link] Einfach anschauen und auf „Ich schenke das“ tippen — dann sehen die anderen, dass es vergeben ist. Wir sehen nicht, wer was nimmt, versprochen. Ein Konto braucht ihr nicht. Liebe Grüße, [Name]

Für Oma und Opa

Liebe Oma, lieber Opa, [Kind] hat den Wunschzettel für Weihnachten fertig — ein paar kleine Wünsche und ein großer: [Link] Der Link geht auch am Handy, ihr müsst nichts installieren. Wenn ihr etwas aussucht, drückt ihr auf „Ich schenke das“, dann weiß die Tante Bescheid. Wir freuen uns auf euch an Heiligabend!

Für den eigenen Wunschzettel

Ihr fragt jedes Jahr, was ich mir wünsche — hier ist die Antwort: [Link] Ein paar Kleinigkeiten, ein Buch, und für den Kochkurs legen gern mehrere zusammen. Nichts davon ist Pflicht. Am meisten freue ich mich, wenn wir zusammen sind.

Tipps

  • Teile den Wunschzettel spätestens Anfang Dezember — oder schon im November, wenn die Familie früh besorgt.
  • Leg für jedes Kind einen eigenen Wunschzettel an. Mit Familienprofilen behältst du alle im Blick.
  • Kinder dürfen mitmachen: Sucht die Wünsche gemeinsam aus und markiert den Herzenswunsch.
  • Setz Preise dazu, auch ungefähre. Dann findet jeder etwas, das zu seinem Budget passt — die Tante das Buch, die Großeltern das Fahrrad.
  • Ein großer Wunsch gehört als „Gemeinsam schenken“ mit Zielbetrag auf die Liste — sonst legen drei Leute je einen Teil hin, und niemand weiß, ob es reicht.

Häufige Fragen

Kann ich mehrere Wunschzettel anlegen?

Ja, so viele du brauchst — zum Beispiel einen für jedes Kind.

Braucht die Familie ein Konto?

Nein. Wer den Link hat, kann reservieren.

Was kostet das?

Nichts. Wunscherei Plus mit Preisalarm ist freiwillig.

Können auch Kinder einen Wunschzettel haben?

Ja. Du legst ihn für dein Kind an und teilst ihn mit der Familie. Kinder brauchen dafür kein eigenes Konto.

Wann sollte ich den Wunschzettel teilen?

Am besten im November oder Anfang Dezember. Viele besorgen Geschenke früh — und ergänzen kannst du jederzeit, der Link bleibt derselbe.

Sehe ich, wer was reserviert hat?

Nein — mit Absicht. Du siehst nur, dass ein Wunsch vergeben ist. So bleibt es bis Heiligabend eine Überraschung.

Was ist mit Wünschen ohne Shop, etwa einem Ausflug?

Die trägst du als eigenen Wunsch ein, ohne Link. Ein Kinoabend, Schlittschuhlaufen oder ein Beitrag zum Fahrrad stehen dann neben den anderen Wünschen.

Kann ich den Wunschzettel nach Weihnachten weiterverwenden?

Ja. Er bleibt bestehen, und der Link bleibt derselbe — für den Geburtstag oder das nächste Weihnachten. Was erfüllt ist, nimmst du einfach heraus.

Dein Wunschzettel steht in zwei Minuten.

Wunscherei erstellen